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Geld bringt Freude

Auch das Fehlen von Geld kann Stress bedeuten. Deshalb ist es wichtig auch dem Geld seine Aufmerksamkeit zu weisen. Konsumschulden sind zu vermeiden. Kreditschulden für das Erwerben von Immobilien sind etwas Anderes. Viele Menschen haben Glaubenssätze, die ver-hindern, dass sie Vermögen aufbauen. Wenn man zum Beispiel denkt, dass alle reichen Menschen Verbrecher sind oder Geld schmutzig ist und man hart für sein Geld arbeiten muss so sind diese Annahmen sehr negativ und stoßen das Geld ab. Weshalb sollte das Geld zu einer Person kommen, die so über es denkt. Deshalb ist es sehr wichtig die schlechten Glaubenssätze durch positive zu ersetzen. Die Gedanken, die ein Mensch hat (sowohl positive wie auch negative) führen zu Gefühlen. Gefühle führen zu Handlungen, die wiederum zu Ergebnissen führen. Reich  kann man nur werden, wenn man die Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt. Nicht die Eltern, die Lehrer, der Chef oder die Gesellschaft haben schuld, wenn ich nicht auf den grünen Zweig komme, sondern ich selbst. Reiche Menschen konzentrieren sich auf Chancen. Arme Menschen konzentrieren sich auf Hindernisse.  T. Harv Eker empfiehlt in seinem Bestseller "So denken Millionäre" ein Kontenmodell: Vom Nettoeinkommen sollen 10 % auf ein Konto für die finanzielle Freiheit gehen; 10 % gehen auf ein Bildungskonto; 10 % sollen gespendet werden; 10 % auf ein Spasskonto; 10 % auf ein normales Sparkonto und 50 % sind für die normalen Ausgaben bestimmt. Wenn man Schulden hat, soll man mit 10 Prozent diese abbezahlen, aber ansonsten das Kontomodell beibehalten.